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April 2014

Zahlkarten und Vollstreckungsbescheide von Equitalia

Nach einer weiteren Verlängerung können Zahlkarten und Vollstreckungsbescheide, mit deren Einzug die italienische Steuereinzugsgesellschaft Equitalia bis  31.10.2013 betreut wurde, jetzt noch bis Ende Mai ohne Verzugszinsen und mit verringerten Einhebungsgebühren beglichen werden.

 

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Zahlkarten und Vollstreckungsbescheide von Equitalia

Im Zuge des Stabilitätsgesetzes 2014 wurde Steuerschuldnern die Möglichkeit eingeräumt Zahlkarten und Vollstreckungsbescheide, mit deren Einzug die italienische Steuereinzugsgesellschaft Equitalia bis einschließlich 31.10.2013 betreut wurde, bis Ende Februar 2014 ohne Verzugszinsen und mit verringerten Einhebungsgebühren zu begleichen.  Die Steuern und Strafen bleiben jedoch in vollem Maße bestehen.

 

Dank eines Senatsbeschlusses wurde die Aktion erst bis zum 31.03.2014 und jetzt ein weiteres Mal bis zum 31.05.2014 verlängert!

 

Wichtig:

Der Steuerschuldner erhält keinen expliziten Hinweis diese Vergünstigung in Anspruch nehmen zu können, sondern muss selbst aktiv werden und seine Steuersituation eigenständig prüfen. Hierfür kann er an den Schaltern der Equitalia-Büros einen Hebelistenauszug beantragen, welcher detaillierte Informationen zur eigenen Schuldposition ausweist.

(Quelle: fiscoetasse.com vom 04.04.2014)


Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Seite von Equitalia:

www.gruppoequitalia.it


 

Februar 2014

Elektronische Zahlung von Steuern, Gebühren und Strafzetteln ab 2015

Ab dem 01. Januar 2015 sind alle öffentlichen Ämter dazu verpflichtet, für die Zahlung von Steuern, Strafzetteln oder anderweitigen Gebühren elektronische Zahlungsmöglichkeiten über das Internet anzubieten.

 

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Elektronische Zahlung von Steuern, Gebühren und Strafzetteln ab 2015

 

Langwierige Wartezeiten auf Postämtern und kompliziertes Ausfüllen von Zahlscheinen und Formularen gehören allem Anschein nach ab dem Jahr 2015 auch in Italien endlich der Vergangenheit an.

 

Ab dem 01. Januar 2015 sind laut der Agentur für das digitale Italien (Agenzia per l’Italia digitale) alle öffentlichen Ämter dazu verpflichtet, für die Zahlung von Steuern, Strafzetteln oder anderweitigen Gebühren elektronische Zahlungsmöglichkeiten über das Internet anzubieten.

 

Darunter fallen Zahlungen mit:

  • Bank- oder Postüberweisung
  • EC-Karte, Kreditkarte, Prepaidkarte, Paypal, ...

 

Januar 2014

Mietrecht: Kein Bargeldverkehr für Mietzahlungen ab 2014

Seit dem 01. Januar 2014 ist es nicht mehr möglich, den Mietzins anhand von Barzahlungen zu begleichen. Dieser muss ab sofort über einen nachvollziehbaren Zahlungsweg beglichen werden.

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Kein Bargeldverkehr für Mietzahlungen ab 2014

Unabhängig von der Höhe des Mietzinses ist es seit dem 01. Januar 2014 nicht mehr möglich, die Miete anhand von Barzahlungen zu begleichen. Die Miete muss über einen nachvollziehbaren Zahlungsweg beglichen werden wie zum Beispiel anhand von Banküberweisung oder Verrechnungsscheck.  Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus und Gewerbeimmobilien.

 

Aktualisierung:

Im Hinblick auf das italienische Geldwäschegesetz, welches Barzahungen bis unter 1.000 Euro erlaubt, ist das Wirtschafts- und Finanzministerium jetzt zurückgerudert und hat eingeräumt, das Mieten bis zu einer Höhe von 999.99 Euro auch weiterhin in Bar beglichen werden könnten, insofern hierfür eine Quittung ausgestellt wird. 

(Quelle: fiscoetasse.com vom 26.02.2014)

Januar 2014

Steuerrecht: Differenz der Gemeindesteuer auf den Erstwohnsitz bis 24.01.2014 zu begleichen

Ein eventueller Differenzbetrag der Gemeindesteuer IMU für den Erstwohnsitz aus festgelegtem Steuersatz und Basissteuersatz ist bis 24.01.2014 zu 40% zu begleichen.

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Differenz der Gemeindesteuer auf den Erstwohnsitz bis 24.01.2014 zu begleichen

 

Nachdem die Zahlung der Gemeindesteuer IMU im Jahr auf den Erstwohnsitz gestrichen wurde (mit Ausnahme von Immobilien der Kategorien A1; A8 und A9), müssen Immobilienbesitzer lediglich in Gemeinden, in welchen der Beitragssatz der IMU höher liegt als der Basissteuersatz (0,4%) bis zum 24. Januar 2014 den Differenzbetrages aus festgelegtem Steuersatz und Basissteuersatz zu 40% bezahlen. Auf den Websiten der Gemeinden sollte die Höhe des angewandten Steuersatzes veröffentlicht sein.

 

Dezember 2013

Steuerrecht: Gemeindesteuer und Müllgebühr sind bis zum 16.12.2013 fällig

Die Salden der Gemeindesteuer IMU und der Müllgebühr TARES sind bis zum 16.12.2013 zu begleichen.

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Saldo Gemeinde- und Müllsteuer 2013

 

Bis Montag, den 16.12.2013 muss der Saldo der Müllgebühr TARES begleichen werden. Ein entsprechender Zahlungsbescheid über den zu begleichenden Betrag sollte in den vergangenen Tagen per Post zugestellt worden sein.

 

Desweiteren wird ebenfalls am 16.12.2013 die zweite Rate der komunalen Immobilensteuer IMU fällig. Diese ist auf alle Immobilien zu zahlen, welche als Zweitwohnsitz angemeldet sind oder in die Kategorie der Luxusimmobilien fallen (Kategorien A1, A8 und A9). Lediglich in Gemeinden, in welchen der Beitragssatz der IMU höher liegt als der Basissteuersatz (0,4%) muss auch für als Erstwohnsitz genutzte Immobilien der Differenzbetrages aus festgelegtem Steuersatz und Basissteuersatz zu 40% beglichen werden. Dies kann allerdings bis zum 16. Januar 2014 geschehen. mehr

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Stand: 02/2014
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