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Januar 2015

Stabilitätsgesetz 2015

Das am 30.12.2014 verabschiedete Stabilitätsgesetz 2015 verlängert abermals diverse Fördermaßnahmen für Umbauarbeiten an Immobilien und zieht eine weitere Erhöhung der MwSt in Erwägung.

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Stabilitätsgesetz 2015

Am 30. Dezember 2014 wurde das Stabilitätsgesetz 2015 verabschiedet. Für Immobilienbesitzer ergeben sich keine großen Änderungen:

  • Staatliche Fördermaßnahmen für Umbauarbeiten an Immobilien

    Wie bereits erwartet wurden der Bonus Ristrutturazioni, dank welchem eine Vielzahl an Umbauarbeiten an Immobilien zu 50% von der Steuer abzugsfähig sind; der EcoBonus mit einer Abschreibung von 65% auf Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauches und auch der Bonus Mobili zur Anschaffung von Möbeln und großen Elektrogeräten der Klasse A+ allesamt bis 31.12.2015 verlängert. Zudem wurde nach langem hin und her entgültig festgelegt, dass die maximale Fördergrenze von 10.000 Euro des Bonus Mobili von der Höhe der damit verbundenen Umbaumaßnahmen unabhängig ist. Neu ist dagegen die Erhöhung des Abschreibungssatzes auf 65% für Maßnahmen zur Anpassung an die aktuellen Normen zur Erdbebensicherheit. Dieser lag bisher lediglich bei 50%. Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie hier.

  • Komunale Servicegebühr TASI

    Auch für das Jahr 2015 gilt für die im Jahr 2014 neu eingeführte komunale Servicegebühr TASI ein maximaler Steuersatz von 0,25%. Allerdings ist - wie jedes Jahr - auch in diesem Jahr eine Änderung der komunalen Steuern vorgesehen. Ziel ist es, Servicegebühr TASI und Grundsteuer IMU in einer einzigen Abgabe zu vereinen.

Des weiteren beinhaltet das Stabilitätsgesetz bereits einen Fahrplan zur erneuten Erhöhung der Mehrwertsteuer, für den Fall dass trotz spezieller Maßnahmen nicht die erwartete Kostenersparniss eintritt. In diesem Falle würde sich die Mehrweetsteuer ab dem 01.01.2016 in einem ersten Schritt von 10% auf 12% und von 22% auf 24% erhöhen, um dann 12 Monate später, zum 01.01.2017, in einem zweiten Schritt abschließend auf 13% und 25% angehoben zu werden. Da der Immobilienkauf direkt von der Baufirma Mehrwertsteuerpflichtig ist, sollte diese Entwicklung vor allem von Kaufinteressenten im Auge behalten weden!

 

Dezember 2014

Steuerrecht: Antrag auf Ratenzahlung von Steuerschulden jetzt auch online

Ab sofort kann der Antrag auf Ratenzahlung von Steuerschulden auf der Homepage der italienischen Steuereinzugsgesellschaft Equitalia online beantragt werden.

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Steuerrecht: Antrag auf Ratenzahlung von Steuerschulden jetzt auch online

Im Zuge der Aktualisierung der offiziellen Website bietet Equitalia - die italienische Steuereinzugsgesellschaft – einen neuen Onlineservice an: Ab sofort kann der Antrag auf Ratenzahlung von Steuerschulden bis zu 50.000 Euro direkt online beantragt werden.

 

Natürlich kann der Antrag auf Ratenzahlung auch weiterhin an den Schaltern der Niederlassungen oder aber schriftlich per Einschreiben beantragt werden, der neue Onlineservice erleichtert die Prozedur jedoch erheblich. Einfach direkt auf der Homepage von Equitalia den Unterpunkt „Ratenzahlung“ anklicken – auch in deutscher Sprache!

(Quelle: schutzgemeinschaft-italien.de vom 12.12.2014)

 

Dezember 2014

Steuerrecht: Zweite Rate IMU und TASI zum 16.12.2013 fällig

Bis Dienstag, den 16.12.2014 sind die Restzahlungen der Grundsteuer IMU und der lokalen Servicegebühr TASI zu begleichen.

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Zweite Rate IMU und TASI zum 16.12.2013 fällig

Bevor sich das Jahr 2014 verabschiedet, steht für Immobilienbesitzer in Italien wie üblich zum 16. Dezember eine letzte Reihe an Steuerzahlungen an. Während die Grundsteuer IMU weiterhin nur auf als Zweitwohnsitz genutze Immobilien oder aber Luxusimmobilien der Katasterkategorien A1, A8 und A9 zu zahlen ist, muss die Servicegebühr TASI von allen Immobilienbesitzern abgeführt werden. Bei vermieteten Immobilien ist ein Teil der TASI (10-30%) vom Vermieter zu begleichen.

 

Die Berechnung der zweiten Raten ist relativ einfach, da diese in der Regel 50% des bereits im Juli oder Oktober bezahlten Betrages entsprechen. Die Hebesätze sind aber auch auf den offiziellen Websiten der einzelnen Gemeinden veröffentlicht und ganz auf Nummer sicher geht man natürlich wenn man für die Berechnung und Zahlung einen Steuerberaters zu Rate zieht. mehr

November 2014

Voraussichtliche Änderung des Erbschaftssteuerrechts

Wie aus unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, sollen die Erbschaftssteuer und die mit der Erbschaftssteuererklärung verbundenen Gebühren zum Beginn des nächsten Jahres deutlich erhöht werden.

 

 

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Voraussichtliche Änderung des Erbschaftssteuerrechts

Wie aus unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, sollen die Erbschaftssteuer und die mit der Erbschaftssteuererklärung verbundenen Gebühren zum Beginn des nächsten Jahres deutlich erhöht werden. Wie hoch die geplante Erhöhung tatsächlich ausfallen wird, ist momentan jedoch noch nicht sicher.

 

Wer in Italien eine Erbschaft macht, muss binnen 6 Monaten nach dem Erbfall eine Erbschaftssteuer-Erklärung (dichiarazione di successione) beim Finanzamt einreichen. Ohne diese Erklärung kann über die Erbschaft nicht verfügt werden, was bedeutet, dass man z.B. Immobilien weder verkaufen noch beleihen kann. Wer sich also in einer solchen Situation befindet und die Erklärung bisher noch nicht abgegeben hat, sollte dies nun bis zum Jahresende erledigen, um nicht im nächsten Jahr mit höheren Kosten belastet zu werden.

 

Die Abgabe der Erklärung ist recht umständlich und es müssen diverse Dokumente in beglaubigter Übersetzung eingereicht werden, so dass sich die Hilfe eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters empfiehlt.

(Quelle: schutzgemeinschaft-italien.de vom 11.11.2014)

 

Weitere Informationen zur Erbschafts- und Schenkungssteuer in Italien finden Sie hier.

Oktober 2014

Erneute Änderung der Einspeisevergütung für bestehende Photovoltaikanlagen

Neben nachträglichen Kürzungen der Einspeisevergütung von Photovoltaikanlagen wird ab 2015 auch ein modifizertes Auszahlungssystem für Anlagen ab 200kW eingeführt.

 

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Erneute Änderung der Einspeisevergütung für bestehende Photovoltaikanlagen

Bereits am 11. August 2014 ist das modifizierte Gesetz „Decreto Competitività“ in Kraft getreten welches unter dem Titel „Spalma incentivi“ neben nachträglichen Kürzungen der Einspeisevergütung von Photovoltaikanlagen auch ein modifizertes Auszahlungssystem für Anlagen ab 200kW ab dem Jahr 2015 vorsieht.

 

Nachträgliche Kürzung der Einspeiseverfütung

Bereits seit dem 01.07.2014 wird von der GSE nicht mehr die tatsächliche monatliche Produktion vergütet, stattdessen werden monatliche Abschlagszahlungen in Höhe von 90% des prognostizierten Jahresertrags geleistet. Erst im Juni des Folgejahres werden die Abschlagszahlungen dann mit der tatsächlich produzierten Energiemenge verrechnet.

 

Neues Auszahlungssystem für PV-Anlagen ab 200kW

Betreiber von PV-Anlagen ab 200 kW müssen sich bis spätestens 30. November 2014 für eine der drei angebotenen Vergütungsoptionen entscheiden:

  • Längere Laufzeit mit jährlich geringerer Vergütung

    Bei dieser Option bleibt das Gesamtvolumen der Vergütung mehr oder weniger unverändert, wird aber auf insgesamt 24 Jahre verteilt.

  • Erst weniger, dann mehr
    Betreiber, die diese Option wählen, erhalten bis zum Jahr 2019 eine reduzierte Einspeisevergütung, welche anschließend jedoch erhöht wird, so dass die Gesamthöhe der Vergütung nach 20 Jahren gleich bleibt.

  • Definitiv weniger
    Bei dieser Option bleibt die Laufzeit unverändert bei 20 Jahren, die Einspeisevergütung wird aber definitiv verringert:

    • 6% weniger für Anlagen von 200 bis 500 kW

    • 7% weniger für Anlagen von 500 bis 900 kW

    • 8% weniger für Anlagen über 900 kW

Achtung: Betreibern, welche sich bis zum 30. November 2014 bei der GSE nicht für eine der drei genannten Optionen entschieden haben, wird ab dem 01.01.2015 automatisch die 3. Option zugewiesen!

 

 

Weitere Informationen zum Thema:
  • Informationen rund um den Einsatz von Solarenergie in Italien finden Sie hier
  • Detaillierte Informationen zu den Einspeisevergütungen finden Sie bei newenergyprojects.de


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Stand: 02/2014
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