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Newsflash: Der Gardasee im August 2018

Freitag, 31. August 2018

August… Italiens Urlaubsmonat schlechthin, auch am Gardasee. Ferragosto, heiße Temperaturen und eine jede Menge Badespaß. Um den Badeurlaubern eine bestmögliche Sicherheit zu bieten, ist die Küstenwache des Gardasees seit kurzem auch über die einheitliche Notrufnummer 112 zu erreichen, wodurch Notsuchende auch gleich geortet werden können. Die alte Nummer für die Guardia Costeria, 1530, bleibt zudem weiters bestehen.

Für Wasserliebhaber weiters interessant: moderne Bojen im Test. Und wer an manchen Stellen des Gardasees einen Schaumfilm entdeckt, kann beruhigt sein. Kontrollen ergaben: Es handelt sich um ein harmloses Algenaufkommen, das sich durch die heißen Temperaturen und organischen Stoffe, welche durch Unwetter in den See gelangt sind, gebildet hat.

Die Themen im Überblick

  • Brenzone: Der Bau der neuen Fahrradstrecke ist genehmigt
  • Gardasee generell: Zwei Notrufnummern für die Küstenwache: 112 und 1530
  • Gardasee generell: Wasserqualität trotz Algenaufkommen gut
  • Peschiera del Garda: B&B Kontrollen durch die Polizei
  • Salò: Sanierungsmaßnahmen für die Grundschule
  • Sirmione: Die Gemeinde unterstützt den Kauf von Elektrofahrrädern
  • Torbole: Moderne Bojen im Tes

Brenzone: Der Bau der neuen Fahrradstrecke ist genehmigt

Nach Limone ist nun Brenzone dran. Weitere fünf Kilometer der Teilstrecke des Fahrradrings sind beschlossene Sache. Die Bauarbeiten beginnen in Brenzone mit 1. Oktober.

Gardasee generell: Zwei Notrufnummern für die Küstenwache: 112 und 1530

Bis vor kurzem musste man die Notrufnummer 1530 wählen, um die Küstenwache zu erreichen. Nun erreicht man diese auch, indem man die einheitliche Notrufnummer 112 wählt. Zudem hat dies den Vorteil, dass man als Hilfesuchender sofort geortet werden kann, egal ob man von einem Handy oder Festnetz aus anruft. Die alte Notrufnummer 1530 bleibt aber weiterhin aktiv.

Gardasee generell: Wasserqualität trotz Algenaufkommen gut

Die offizielle Badesaison am Gardasee ist vom 15. Mai bis zum 15 September. Durch die extreme Hitze und organisches Material wie kleine Äste und Pflanzen, die durch einige starke Unwetter in den See gelangt sind und sich dort zersetzen, kann man an manchen Stellen des Sees einen weißen Schaum erkennen. Besonders Taucher erfreuen sich nicht daran. Doch sofort durchgeführte Wasserproben an mehreren Orten des Gardasees ergaben, dass es sich um völlig harmlose Algen handelt.

Peschiera del Garda: B&B Kontrollen durch die Polizei

Um Urlaubern weiterhin eine maximale Sicherheit zu garantieren, kontrolliert die Polizei viele Bed & Breakfast- Betriebe in Touristengebieten, die es verabsäumt haben, den Aufenthalt ihrer Gäste zeitgerecht bei den zuständigen Ämtern anzumelden.

Salò: Sanierungsmaßnahmen für die Grundschule

Die Grundschule Olivelli von Salò wurde in den siebziger Jahren gebaut und wird derzeit von mehr als 400 Kindern besucht. Das Gebäude beinhaltet auch den örtlichen Kindergarten. Obwohl es im letzten großen Erdbeben im Jahr 2004 keine Schäden genommen hat, wird es nun durch eine Grundsanierung den aktuellen Normen angepasst und noch erdbebensicherer gemacht.

Sirmione: Die Gemeinde unterstützt den Kauf von Elektrofahrrädern

Um nachhaltige Mobilitätskonzepte in den Vordergrund zu stellen, setzt Sirmione ein Zeichen: Wer schon seit mindestens zwei Jahren auf der Halbinsel lebt, kann beim Kauf eines Elektrofahrrads bis zum 21. September um einen Kostenzuschuss von 400 Euro ansuchen.

Torbole: Moderne Bojen im Test – die Bojen der Zukunft?

Sie kommen aus Amerika, sind umweltfreundlich und intelligent und wurden nun erstmals bei einer Veranstaltung eines Surfclubs in Torbole getestet. Die neuartigen Bojen können per Smartphone ferngesteuert werden und daher besonders leicht und zeitnah zum Beispiel den Bereich einer Regatta kennzeichnen. In einem ersten Testverfahren wurden drei Prototypen, die jeweils 7000 Euro kosten, getestet und haben so gut abgeschnitten, dass sie nun auch bei einem Segel-Event zum Einsatz kommen. Ein großes Plus der modernen Bojen: Sie müssen keinen Anker am Seegrund haben.

(Quelle: bresciaoggi; l’arena; l’adige; gardapost)

 

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