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Wohin mit dem Müll?

Freitag, 4. August 2017

Die Abholung vor der Haustür von getrenntem Müll wie Restmüll, Papier, Glas, organischen Abfällen und Plastik funktioniert in Italien nach Zeitplan. Normalerweise sind die genauen Zeiten auf der Website der jeweiligen Gemeinde publiziert bzw. erhält man als Immobilienbesitzer- oder Mieter bei der Anmeldung des Wohnsitzes von der Gemeinde einen Kalender, manchmal auch eine Broschüre, worin genau beschrieben wird wie man sich seines Hausmülls legal entledigen kann. Schließlich bezahlt man bei einer Mietübernahme oder einem Immobilienkauf auch die italienische Müllgebühr (Tari- tassa sui rifiuti). Von der Gemeinde bekommt man in diesem Zuge auch die eigens für jede Müllart zu verwendenden Behälter bzw Container.

Doch was, wenn man seien Ferienwohnung vorzugsweise am Wochenende nutzt, am Sonntag abreist, der Restmüll aber erst Donnerstag Abend abgeholt wird? Oder was wenn eine Übersiedelung ansteht und sich viel mehr als reiner Hausmüll anhäuft, oder man seine Gartenhecke wieder einmal schneidet und das Auto voller grüner Zweige hat?
Besonders in diesen Fällen sollte man genau wissen wie es sich mit der „Isola ecologica“ verhält – dem Wertstoffhof, welchen es eigentlich in fast allen Gemeinden gibt. Zufahrtsrecht haben Personen, deren Immobilie in der zuständigen Comune (Gemeinde) liegt – manchmal bekommt man eine Karte zum Einfahren, manchmal nicht. Zu den jeweiligen Recyclinghöfen kann während der Öffnungszeiten vom secco (dem Restmüll) über rifiuti organici (dem organischen Müll), carta (Papier), plastica (Plastik), vetro (Glas), metalli (Metall), verde (Pflanzenreste), legno (Holz) bis hin zu abgelaufenen Arzneimitteln und alten Möbeln oder Haushaltsgeräten alles bringen.

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