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Aussichten für den Immobilienmarkt 2017: Mehr Umsatz mit stabilen Preisen

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Der Immobilienmarkt in Italien findet seinen Weg langsam aus der Krise. Zurückgewonnenes Vertrauen in den Markt, Steuerentlastungen, mehr Darlehensbewilligungen und ein erleichterter Zugang zu Immobilien dank gesunkener Preise sind die Gründe für die Erholung des Immobilienmarktes in Italien. Mehr als der Bausektor erholt sich vor allem der Handel mit Immobilien, der Tausch, die Restaurierung und Sanierung sowie jegliche Serviceaktivitäten rund um die Immobilie.

Der Umsatz für 2016 wird derzeit auf 121 Milliarden Euro geschätzt und erreicht so die Werte von 2010. Die Aussichten für 2017 sind noch besser, mit einem Wachstum von 5,1 % zum Vorjahr, während die Zahl der Käufe und Verkäufe ein Wachstum von 8 % verzeichnen soll. Während für das Jahr 2017 noch mit eher stagnierenden Preisen gerechnet wird, sollen diese allerdings spätestens ab dem Jahr 2018 wieder anziehen!

Die touristische Nachfrage bezieht sich vor allem auf 2- oder 3-Zimmerwohnungen von 70 bis 100 m² sowie freistehende Häuser und Reihenhäuser. Gefragt sind vor allem neue oder kürzlich erbaute Immobilien in guter Lage. Auch Luxusimmobilien an der Uferpromenade sind gefragt, wobei es hier aber ein geringes Angebot am Markt gibt.

Die Anfrage kommt derzeit überwiegend aus dem Ausland, vorwiegend aus Nord-Europa. Italienische Interessenten kommen dagegen aus dem Raum Mailand oder aus Südtirol.

(Quellen: firstonline.info; repubblica.it; veronasera.it)

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