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Immobilienkrise auch am Gardasee? Abwarten oder jetzt kaufen?

Montag, 19. Mai 2014

„Immobilienpreise in Italien auf Talfahrt“ – „Italien bleibt auf seinen Immobilien sitzen“ … so und ähnlich titeln nunmehr seit geraumer Zeit diverse Medien und erwecken anhand solch reißerischer Überschriften den Eindruck, der gesamte italienische Immobilienmarkt sei im Ausverkauf.

Das Italien aus wirtschaftlicher Sicht derzeit keine rosigen Zeiten erlebt ist kein Geheimnis, doch das tut dem Gardasee keinen Abbruch, zählt er doch auch weiterhin zu einer der beliebtesten Ferienregionen des Landes. Diese Beliebtheit spiegelt sich auch am Immobilienmarkt wieder, denn auch wenn ganz Italien an der Krise zu knabbern hat, so ist die Nachfrage vor allem nach Ferienimmobilien am Gardasee ungebrochen!

Dott.ssa Francesca Mezzavilla, von der Agentur Eurogarda mit Sitz in Affi bestätigt die Stabilität des Immobilienmarktes am Gardasee. Von Ausverkauf und Schnäppchenpreisen kann keine Rede sein, aber die Preise hätten sich doch „normalisiert“. Überzogene Preisvorstellungen wurden auf das rechte Maß zurückgeschraubt, so dass sich genau jetzt gute Gelegenheiten für Kaufinteressenten auftun, Immobilien zu reellen Marktpreisen zu erwerben. Eurogarda arbeitet vorwiegend mit einer deutschsprachigen Kundschaft aus Deutschland, Österreich und Südtirol aber auch der russische Markt gewinne mehr und mehr an Bedeutung. In diesem Zuge legt Frau Mezzavilla vor allem den ausländischen Kaufinteressenten nahe, sich für den Immobilienkauf an eine professionelle Makleragentur zu wenden um böse Überraschungen aufgrund von fehlender professioneller Hilfe zu vermeiden.

Eine „Geldanlage mit Genussfaktor“ – so bezeichnet Bruno Friedl von der Immobilienagentur INRES Real Estate mit Sitz in Deutschland einen Immobilienerwerb am Gardasee und bestätigt dem Gardasee gleichzeitig seine Sonderstellung als Microlage, stellt sich doch die Nachfrage am Ost- und Westufer als gleichermaßen stabil dar. Neben einer treuen deutschsprachigen Käuferschaft aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol macht Herr Friedl auch auf eine wachsende Nachfrage aus den Benelux-Ländern, Skandinavien und dem englischsprachigem Raum aufmerksam. Das Preisniveau sei aus seiner Sicht seit circa 3 Jahren stabil bis leicht steigend, wobei Immobilien am Westufer um etwa 20 % günstiger angeboten werden als am Ostufer.

Diese Preisdifferenz von ca. 20 % bestätigt auch Fabrizio Bontempi von der Immobilienagentur Reboma mit Sitz in Toscolano, Tignale und seit kurzem auch in Salò. Seiner Ansicht nach ist der Immobilienmarkt am Gardasee im Allgemeinen noch etwas verhalten. Dies läge zum einen an den Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe durch die Banken, zum anderen seien vor allem ausländische Käufer aus Deutschland und Österreich zurückhaltender geworden, was Herr Bontempi jedoch vor allem im Hinblick auf die Preisentwicklung bedauert: derzeit könne man gute Geschäfte machen und Immobilien zu interessanten Preisen erwerben. Dank dem großen touristischen Interesse an dieser Region kann rein über die wöchentliche Ferienvermietung, einem Service den Reboma auch direkt anbietet, eine Rendite von 3,5–4 % erwirtschaftet werden. Nach 5 Jahren kann die Immobilie verkauft werden ohne dass ein eventueller Zugewinn extra besteuert wird.

Zusammenfassend ist also zu sagen, dass eine Investition in Immobilien am Gardasee gerade jetzt eine hervorragende Geldanlage darstellt und Käufer Immobilien aktuell zu vernünftigen Preisen erwerben können! Aus Italiens Großstädten gibt es seit wenigen Monaten erste Signale, dass sich der Immobilienmarkt allgemein etwas erholt hat. Die Talsohle scheint seit vergangenem Herbst durchschritten und auch das italienische Finanzamt vermeldet für das erste Quartal 2014 zum ersten Mal seit Ende 2011 positive Verkaufszahlen vor allem für Nord- und Mittelitalien, so dass es wohl nur eine Frage der Zeit sein wird, bis die Preise am Gardasee wieder anziehen…

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